Reisevorbereitung

Bevors richtig losging sind uns so einige offene Fragen durch den Kopf geschwebt:

Wie siehts mit Impfen aus, wenn ja was?
Wo wechseln wir am besten Geld?
Wie kommen wir von Punkt A nach B?
Welche Klamotten sollen wir einpacken?
Wie sieht es mit Trinkwasser aus?

Usw. Usw.

Hier ein paar Tipps von unserer Seite:

  • Impfen – das ist wohl die Grundsatzfrage schlechthin. Ich war geimpft (Hepatitis und Typhus) Andreas nicht und wir sind beide heil wieder nach Hause zurückgekehrt. Die Impfung, die ich für nicht nötig gehalten habe war Tollwut. Natürlich sieht man in Sri Lanka an jeder Ecke oft mehrere Straßenhunde und somit steht das Risiko dafür wirklich im Raum. Wir hatten die klare Regel: Auch wenn der Hund noch so süß aussieht, NICHT ANFASSEN! Die meisten der Hunde dort haben ohnehin ehr Angst vor den Menschen und verschwinden von alleine – erst recht, wenn man in einer Gruppe reist.
  • Geld haben wir nciht in Deutschland, sondern dort am Flughafen gewechselt. Aber man sollte allgemein darauf achten nicht zuviel Bargeld dabei zu haben. Besort euch lieber vorher eine Kreditkarte mit der man im Ausland kostenfrei abheben kann.
  • Bezüglich der Reise von Ort A nach Ort B haben wir ziemlich viele Sachen ausprobiert. Unser Fazit lautet: Ein privater Fahrer lohnt sich nicht, wenn man eine direkte Busanbindung hat! Auch wenn die Busse von außen manchmal etwas abenteuerlich aussehen und man sich nicht sicher ist wo genau Haltestellen sind, helfen die Sri Lankaner sehr gerne weiter und man kommt unglaublich günstige weg. Handelt es sich um kleinere Strecken, dann unbedingt mit dem TukTuk fahren. Wie überall sollte man hier allerdings handeln! In Colombo gibt es auch TukTuks, die wie unsere Taxis mit einem Kilometerzähler ausgestattet sind, was das handeln theoretisch erübrigt. Jedoch ist noch lange nicht jeder Fahrer bereit seinen Zähler auch für einen anzuschalten. Fazit: Standhaft bleiben und nächstes TukTuk nehmen.
  • Auf der Einpackliste sollten natürlich hauptsächlich Sommerkleidung stehten. Doch im Hochland um Nuwara Elija kann es auch durchaus richtig frisch werden, sodass ein dickerer Pullover und auch eine leichte Regenjacke nicht fehlen sollte.
  • Mit dem trinken von Wasser sind wir sehr streng gewesen und haben ausschließlich, ja, auch zum Zähneputzen, Wasser aus der abgepackten Flasche verwendet.

 

Das waren für uns die dringendsten Fragen. Falls ihr noch welche habt, schreibt uns doch einfach eine Nachricht und wir helfen gerne weiter.

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